Exkursion zur KLIMA ARENA

Im  Rahmen  des  Seminars „Klimawandel“,  besuchten die Schüler*innen der angehenden 13. Klasse am 11.07.2022 die KLIMA ARENA in Sinsheim.  Hierbei  ging  es  vor  allem  um  die  ausschlaggebenden Themen „Klimaschutz & Nachhaltigkeit“. Computer-Simulationen zeigten den Schüler*innen ein  mögliches  Szenario, wie  unser  Planet  bzw.  unsere Umwelt  in  der  Zukunft  aussehen  könnte,  wenn  der  vom  Menschen  verstärkte Treibhauseffekt nicht eingedämmt wird. Wie der eigene CO₂-Fußabdruck möglichst gering gehalten werden kann, bekamen die Schüler*innen mittels einer Forscher-Rallye näher gebracht. Dabei   wurden   die   Themengebiete   umweltschonende   Infrastruktur, erneuerbare  Energien  und  der  eigene  Konsum  von  Lebensmitteln,  welcher ebenfalls klimafreundlich gestaltet werden kann, verinnerlicht. Unter  anderem  hatten  die Seminaristen die  Gelegenheit,  wichtige  Fragen  bezüglich ihrer   Seminararbeit   zu   klären. Hierfür   standen  ihnen  die   Experten   der Klimaarena zur Verfügung, die sich mit allen Themen auskannten und ihr Wissen kompetent weitergegeben konnten.

Anthony Kujak

 

Seminar Klimawandel mit StRin Miriam Schilling

Gestaltung von Logos für das QMBS-Team

QMBS bedeutet „Qualitätsmanagement Berufliche Schulen“. Die Schüler:innen des Gestaltungszweigs der 12 G2 setzten sich im Fach Medien mit dem Thema Logo und Signet auseinander. Die zunächst einfach wirkende Aufgabe entpuppte sich als höchst anspruchsvoll. Denn ein Logo muss in Briefmarkenformat genauso funktionieren wie in Fahnengröße. Die notwendige Abstraktion sowie das Entwickeln eines passenden Erscheinungsbildes forderte die Schüler:innen gestalterisch heraus. Schließlich bekamen sie die konkrete Aufgabe, für das QMBS-Team an unserer Schule ein Logo zu entwerfen. Hoffentlich wird eines davon ausgewählt und bald auf einem Briefkopf, einer Einladung oder Plakat zu sehen sein. Ein paar Beispiele der Logoentwürfe sind hier abgebildet.

 

Irene Gäb

„Die Augen sind das Fenster zur Seele“

 
… diesen Spruch haben die meisten schon einmal gehört. Aber wie sieht ein Auge aus und wie funktioniert es? Theoretisch wird dies im Biolgieunterricht behandelt, aber wie es in Wirklichkeit (ohne Modellarbeit) aussieht, wird häufig vernachlässigt.
Die 13. Klassen des Sozialzweigs sollten das Ganze aber eben nicht nur theoretisch hinter den Büchern lernen, sondern ein Auge aktiv untersuchen. So wurden zum Thema „Nervensystem“ eine ganze Menge Schweineaugen besorgt, das nötige Werkzeug bereit gelegt und die Schüler:innen durften los legen.
Dabei wurden jedoch nicht nur die fachlichen Hintergründe gefordert, sondern auch handwerkliche Fähigkeiten gefördert. Denn so ein Schweineauge zu präparieren kostet einigen nicht nur Überwindung, sondern es ist gar nicht so einfach durch die einzelnen Schichten zu schneiden und die verschiedenen Bestandteile unbeschädigt zu sichten.
So fördert das Arbeiten am Realobjekt „Auge“ neben dem Fachverständnis auch die Freude und den Spaß am Biologieunterricht.
 
 
StR Franziska Dregelies
Bilder von Armin Cicic (13S1)