Informationen zur Meldung und Anerkennung eines Nachteilsausgleichs aufgrund von Legasthenie

Zur Anerkennung und Gewährung eines Nachteilsausgleichs (d.h. Zeitzuschlag o. Ä.) oder von Notenschutz (d.h. Rechtschreibung wird nicht gewertet o. Ä.) aufgrund einer Lese-Rechtschreib-Störung, isolierten Lesestörung oder isolierten Rechtschreibstörung ist ein schulpsychologisches Attest nötig.

Sollten Sie bereits über ein solches verfügen, bringen Sie es bitte zusammen mit dem „Antrag zur Berücksichtigung einer Lese-Rechtschreib-Störung“ (Linkan den ersten drei Schultagen mit in die Schule.  Ihr Klassenleiter wird Sie über das weitere Vorgehen informieren.

Sollten Sie noch kein schulpsychologisches Attest haben, besteht die Möglichkeit, sich von unserer Schulpsychologin Birgit Haberkamm neu testen zu lassen, bzw. alte Unterlagen z.B. vom Kinder- und Jugendpsychologen, anerkennen zu lassen.

Die Neutestung findet (abhängig von den Praktikumsphasen) zu zwei gesonderten Termin zu Beginn des neuen Schuljahres statt. Die genauen Termine werden zu Beginn des Schuljahres 2019/20 von den Klassenleitungen bekannt gegeben.

Die Anerkennung von alten Unterlagen können Sie entweder schon im Lauf des aktuellen Schuljahres bei Frau Haberkamm beantragen oder die Unterlagen am Anfang des neuen Schuljahres bei der Klassenleitung abgeben, die sie dann für eine zeitnahe Überprüfung weiterreicht. Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang auch darum, keine Atteste oder Gutachten zur Anmeldung mit zu bringen.

Sollte eine Neutestung notwendig sein, müssen minderjährige Schüler eine vollständig ausgefüllte Einverständniserklärung (Link)  zu diesem Termin mitbringen.

Hinweis: Bei der Beantragung eines Nachteilsausgleichs während des laufenden Schuljahres muss mit einer verlängerten Bearbeitungszeit gerechnet werden!

Unterlagen und Anträge

Kontaktdaten unserer Schulpsychologin:

Birgit Haberkamm, OStRin (Link)

 Schulpsychologin und Beratungslehrerin