Betriebsbesichtigung bei Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft in Würzburg

Im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung hatten die Schülerinnen und Schüler der 11.Klassen im Wirtschaftszweig am 16. bzw. 17. Juli 2024 die Gelegenheit, an einem Unternehmensbesuch bei der Firma Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft in Würzburg teilzunehmen. Zu Beginn präsentierte der Ausbildungsleiter, Herr (Name wird noch ergänzt), eine umfassende Unternehmenspräsentation sowie die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Im Anschluss gewährten die Auszubildenden den Schülerinnen und Schülern während einer 90-minütigen Werksführung Einblicke in die Produktionsstätten und Produkte des Unternehmens. Besonders beeindruckend war für die 11.-Klässler die Tatsache, dass mittlerweile jeder dritte Neuwagen mit mindestens einem Produkt von Brose ausgestattet ist.

Für die Schülerinnen und Schüler war der Einblick in die Produktionsstätten der Brose Fahrzeugteile SE & Co. Kommanditgesellschaft eine einmalige Gelegenheit, ihr theoretisch erworbenes Wissen in einem realen Unternehmensumfeld anzuwenden und zu vertiefen.

11W1 und 11W3
11W5

StRin Miriam Schilling

Geschichtsexkursion ins Memorium Nürnberger Prozesse

Am 17. Juli 2024 unternahmen die Klassen 11G4 und 11W4 der Beruflichen Oberschule Würzburg eine spannende Exkursion nach Nürnberg. Ziel des Ausflugs war das Museum „Memorium Nürnberger Prozesse“, ein bedeutender Erinnerungsort zur Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von den Lehrkräften StRin Theresa Zehner und StR Julian Hofmann. Der Besuch des Museums bot den Schülerinnen und Schülern eine einmalige Gelegenheit, sich intensiv mit den historischen Ereignissen rund um die Nürnberger Prozesse auseinanderzusetzen. Diese Prozesse, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg stattfanden, sind ein bedeutendes Kapitel der internationalen Rechtsgeschichte, da hier führende Vertreter des NS-Regimes für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurden. Die Exkursion nach Nürnberg war für alle Beteiligten ein bereicherndes Erlebnis, das die Schülerinnen und Schüler nachhaltig beeindruckte und zum Nachdenken anregte.

StRin Theresa Zehner

Besuch der Science Fem an der THWS

Der Einladung zur 1. Science Fem der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt sind 19 Schülerinnen und Schüler der FOS Würzburg am 21. Juni 2024 mit zwei Lehrkräften gefolgt. Der Besuch der Messe für KI und Digitalisierung mit Fachvorträgen von und für überwiegend Frauen und Mädchen kam bei unseren Klassen sehr gut an. Es wurden verschiedenste Fachvorträge zum Thema KI und Digitalisierung besucht, u.a. Mode im Metaverse, Medienpsychologie in Social Media oder auch Design in digitalen Lebenswelten. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Infostände der Alumni und auch eine Außenbühne mit u.a. Vorträgen von Studierenden der THWS und der Miss Germany 2024 U20. Insgesamt bot die Exkursion auf den Campus der THWS einen interessanten und abwechslungsreichen Einblick in die digitale Welt der Wissenschaft.

 

StRin A. Bögner

Impressionen aus der BBK-Galerie

Am 19. Juni 2024 unterbrachen die Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsrichtung Gestaltung ihr Praktikum für einen Besuch der BBK-Galerie im Kulturspeicher in Würzburg. Klassenleiterin Frau Gräb wartete mit einem vielfältigen Programm auf, welches den Ausstellungsbesuch in der BBK-Galerie, aber auch die Besichtigung der Druckwerkstatt der Stadt Würzburg und des Gebäudes des Kulturspeichers einschloss. Ein Mitschüler klärte des Weiteren über die Druckwerkstatt, welche unterhalb der BBK-Galerieräume liegt, auf. Die Leiterin der Druckwerkstatt, Frau Finsterbusch, erläuterte die verschiedenen Druckmaschinen und deren Funktionen als Radierpresse, Lithografiepresse sowie Hochdruckpresse.

Zurück im Galerieraum beschäftigten sich die Schüler mit der aktuellen Kunst-Ausstellung „Die Ulmer Kommen“ – ein Projekt der BBK-Galerie im Austausch mit anderen Künstler-Berufsverbänden. Sie wählten bei einer intensiven Betrachtung ihr Lieblingswerk aus und zeichneten besonders ansprechende Ausschnitte aus „Flachware“ bzw. das plastische Werk nach. Die Bilder zeigen anschaulich die unterschiedliche Wahrnehmung und zeichnerische Interpretation des gleichen Objekts durch die Schülerinnen und Schüler.

Zuletzt stand Architekturbetrachtung auf dem Programm. Die Schüler erfuhren Wissenswertes über die Herkunft des Namens Kulturspeicher. Dieser war ursprünglich ein Getreidespeicher und wurde Ende des 20. Jahrhunderts umgebaut zu einem Museum. Die besondere Gestaltung des Mittelteils mit seinem offenen Dachstuhl, die Bedeutung des ersten Eindrucks beim Betreten des Foyers sowie die Fassadengestaltung der neuen Anbauten mit Steinlamellen erarbeiteten die Schüler gemeinsam mit ihrer Lehrerin.

OStRin Irene Gräb