Ausflug ins Lehr-Lern-Labor der Biologie-Didaktik der Universität Würzburg

Das Seminar „Ich sehe was, was du nicht siehst“ der Fächer Biologie und Chemie besuchte die Biologie Didaktik am Campus Hubland Nord. Hier durften die Schüler einen Kurstag zum Thema Heilkräuter besuchen, der im Lehr-Lern-Labor (LLL) stattfand. Zusammen mit zwei Angestellten der Didaktik und zwei Studenten verbrachte das Seminar den Tag im Labor. Zur Einführung hielt Herr Hofmann eine Präsentation über pharmazeutische Biologie, wobei er unter anderem über sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. ätherische Öle) und deren Nutzen und Wirkung informierte. Im Anschluss wurden die Schüler in vier Gruppen eingeteilt und bearbeiteten nach einer Sicherheitseinweisung zusammen mit jeweils einem Experten der Biologie Didaktik folgende vier Stationen. Weiterlesen

Exkursion zur Touch-Science-Ausstellung des M!ND-Centers der Universität Würzburg am Campus Hubland Nord

Das Fachgruppenseminar „Ich sehe was, was du nicht siehst“ besuchte das M!ND-Center der Universität Würzburg, um gemeinsam die interaktive Wissenschaftsausstellung Touch-Science zu besuchen. Zahlreiche Exponate boten die Möglichkeit, naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu erleben und zu begreifen. Jede*r Seminarist*in hatte die Aufgabe eines der Exponate genauer vorzustellen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim M!ND-Center der Universität Würzburg, das uns den Besuch dieser faszinierenden Ausstellung ermöglicht hat. Weiterlesen

Barrierefrei im Kopf

Im Zuge der Blockphase des Seminars konnte Sebastian Wächter die Schüler*innen der 13. Klassen der FOS/BOS Würzburg mit seinem emotionalen und motivierenden Vortrag „Barrierefrei im Kopf“ mitreißen. Der Redner, der seit seinem 18. Lebensjahr aufgrund eines Unfalls beim Joggen im Rollstuhl sitzt, zeigte den Schüler*innen, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen und an sich zu glauben – egal ob in der Schule, im Beruf oder im Privatleben. Auch scheinbar unerreichbare Ziele konnte Wächter trotz seines Schicksalsschlags meistern und kann somit Vorbild gerade für junge Menschen sein. Respekt dafür und vielen herzlichen Dank für den tollen Vortrag von dem die Seminarist*innen als auch die anwesenden Lehrkräfte beeindruckt waren.

Nina Schmitt (Seminarleiterin)